Der Bruch mit dem Gewöhnlichen
Du willst keinen Schrank. Du willst eine Lösung für das Chaos, das dich jeden Morgen begrüßt. Du willst keine Küche. Du willst einen Ort, an dem sich das Leben abspielt. Du willst kein Möbelstück. Du willst einen Begleiter.
Die meisten Tischler hören „Schrank“ und denken in Holzplatten. Ich höre deine Geschichte und denke in Ritualen, Gewohnheiten und Träumen. Deshalb beginnt die Reise zu deinem Erbstück nicht mit einem Maßband, sondern mit einem Dialog.
Der Dialog: Wir sprechen nicht über Möbel, wir sprechen über dich
Der wichtigste Teil meiner Arbeit findet statt, bevor der erste Hobel angesetzt wird. In unserem ersten Gespräch geht es nicht um Holzarten oder Griffe. Es geht um dich.
Ich bin kein Verkäufer, der dir eine Lösung aufdrängt. Ich bin ein Übersetzer, der deine Vision, deine Bedürfnisse und deine unausgesprochenen Wünsche in eine Form übersetzt, die aus massivem Holz besteht. Das ist der Kern meiner „Bewerbungs“-Phase.
Die Kreation: Vom leeren Blatt zur lebendigen Form
Basierend auf unserem Dialog beginnt die eigentliche Kreation. Das ist kein technischer Prozess, es ist ein künstlerischer.
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Die Vollendung: Ein Stück zieht bei dir ein
Wenn dein Unikat fertig ist, liefere ich nicht einfach ein Möbelstück. Ich bringe einen neuen Mitbewohner zu dir nach Hause. Ein Stück, das bereits eine Geschichte der Entstehung in sich trägt und nun bereit ist, deine eigene aufzunehmen.
Es ist der Beginn einer lebenslangen Beziehung. Ein Objekt, das nicht an Wert verliert, sondern an Bedeutung gewinnt. Ein Erbstück, das bleibt.
Mehr als nur maßgeschneidert
„Maßgeschneidert“ bedeutet für die meisten, dass etwas einfach nur passt. Für mich bedeutet es, dass etwas zu dir gehört. Dass es ein Teil von dir ist.
Das ist der Herzholzhobel-Prozess.
Es ist nicht der schnellste Weg zu einem Möbelstück.
Aber es ist der einzige Weg zu einem, das eine Seele hat.



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